Scrum in der Praxis

Erfahrungen, Problemfelder und Erfolgsfaktoren

Rezensionen zum Buch – Wir sind sehr dankbar!

| 2 Kommentare

Heute sind wir auf eine tolle Rezension aufmerksam geworden:

„… Kein anderes Fachwerk habe ich nach der ersten Besichtigung so oft und so gerne erneut durchschlendert. Vor allem als Unterstützung bei kollegialen Überfällen mit hinterlistigen oder gar ketzerischen Fragen, stellte sich ein erweitertes Magazin an praktischen Beispielen bereits 2 Mal als sehr hilfreich heraus.“ (Auszug Dungeon47)

Wir sind wirklich sehr dankbar und freuen uns, dass Scrum in der Praxis bisher so gut angenommen wird. Für uns ist dies eine tolle Belohnung für die Zeit und Energie, die wir in dieses Buch gesteckt haben. Es fühlt sich gut an, mehr und mehr Stimmen von denjenigen zu hören, die das Buch schon gelesen haben und denen es eine Hilfe und Unterstützung für den Arbeitsalltag ist.

Wir freuen uns auf noch viel mehr Feedback von euch via:

Vielen Dank an alle, die sich bisher die Mühe gemacht haben und an die, die es noch tun werden. 😉

2 Kommentare

  1. Wenn ich das Inhaltsverzeichnis und das Musterkapitel lese habe ich den Eindruck, dass auch hier – wie in den meisten anderen Publikationen zu Scrum – nur diese Situation behandelt wird:
    EIN Team erstellt EIN Produkt innerhalb einer TECHNOLOGISCH HOMOGENEN Umgebung. Unter solchen Voraussetzungen sind jedoch viele Vorhaben – unabhängig vom Vorgehen – erfolgreich.
    Und es wird hier – wiederum – Scrum als Projektvorgehen gesehen, was es jedoch nicht ist. Es ist ein „framework“ zur KONTINUIERLICHEN Neu- und Weiterentwicklung von Produkten im Verlauf ihres GESAMTEN Lebenszyklus.

    Nicht behandelt werden auch in diesem Buche die Aspekte der Skalierbarkeit von Scrum auf Multi-Team- bzw. Multi-Produkt-Situationen in großen Unternehmen, also Aspekte wie:
    ð agiles Portfoliomanagement in großen Unternehmen
    ð Programm Management in großen Unternehmen
    ð agile Requirements
    ð Skalierung und Koordination von Teams
    ð teamübergreifende Continuous Integration

    • Hallo Hans-Peter,

      vielen Dank für deine Anmerkung. Du hast vollkommen recht, diese Themen werden in diesem Buch nicht behandelt. Wir haben uns zu Beginn des Buchprojekts genau darüber Gedanken gemacht, welchen inhaltlichen Fokus wir setzen und wen wir ansprechen wollen. Wir wollten ein Praxisbuch schreiben und Themen intensiv behandeln sowie Lösungsvorschläge anbieten, die wir aus unserer eigenen Praxis kennen. Ganz wichtig war uns dabei, Themen nicht nur anzureißen und den Leser dann mit seinem Problem allein stehenzulassen.

      Mit diesem Ansrpuch sind wir schon bei 350 Seiten gelandet. Wir wollten keine unhandliche Enzyklopädie für den Schrank schreiben, daher haben wir uns entschlossen, u.a. die Themen Projektportfoliomanagement, Requirements Engineering und Skalierung nicht zu behandeln. Auch sind wir bewusst nicht auf die technische Ebene gegangen (Continuous Integration), weil unser Schwerpunkt eher auf organisatorischen Themen als auf technischen Themen liegen sollte. Das Thema Skalierung schien uns zu breit gefächert, aufgrund eines sehr diversifizierten strukturellen Aufbaus von Unternehmen, die ihre eigenen Prozesse, Kulturen und Produkte über Jahre etabliert haben.

      Und wir sehen Scrum keineswegs „als Projektvorgehen“, sondern als Rahmenwerk. Das mag aus dem Inhaltsverzeichnis nicht sofort ersichtlich sein, wird beim Lesen aber sehr schnell deutlich. Ehrlich gesagt sind wir daher etwas verwundert über deine 1-Stern Bewertung auf Amazon.de. Vor allem weil du angibst, dass Buch nicht gelesen zu haben und dir zudem inhaltlich etwas anderes vorgestellt hast. Zum Thema Skalierung wirst du bei Dean Leffingwell fündig, der das Thema sehr gut auf seiner Website und in seinem Buch aufbereitet hat (www.scaledagileframework.com).

      Beste Grüße,
      Robert

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