SCRUM IN DER PRAXIS

Erfahrungen, Problemfelder & Erfolgsfaktoren

Wir verlosen ein Exemplar “Scrum in der Praxis”

| 32 Kommentare

Weihnachten steht vor der Tür und auch wir wollen Ihnen eine Freude machen. Was bietet sich da mehr an, als ein Exemplar unseres Buches zu verlosen.

Die Teilnahme ist ganz einfach. Teilen Sie uns via Kommentar auf diesen Beitrag mit, welches dieses Jahr ihre erfolgreichste, problematischste oder auch lehrreichste praktische Erfahrung in einem ihrer Projektteams war.

Ganz egal in welcher Rolle Sie in diesem Team gearbeitet haben – teilen Sie Ihre Erfahrungen und was Sie bewegt hat mit uns und vielleicht gehört ein Exemplar von Scrum in der Praxis bald Ihnen! Um an der Verlosung teilzunehmen ist lediglich eine gültige Email-Adresse zur Kontaktaufnahme notwendig. Diese kann bei der Abgabe des Kommentars eingetragen werden. Alle Kommentare im Zeitraum vom 1.12. bis zum Ablauf des 20.12.2012, werden mit in die Auslosung einbezogen.

An dieser Stelle wünschen wir allen Teilnehmern viel Glück und eine schöne Vorweihnachtszeit sowie ein hoffentlich stress- und arbeitsfreies Weihnachtsfest.

32 Kommentare

  1. Das Verständnis für Rollen innerhalb der Use-Cases bzw. User stories ist oftmals in nicht homogenen Teams sehr schwierig. Da werden oft verschiedene Sachen interpretiert. Nach der CSPO Schulung/Zertifizierung wurde eine Wand mit Personas erstellt, die dem Team geholfen hat, sich auf die Rollen einzulassen und die Anforderungen entsprechend besser und exakter umzusetzen.

    Gruß,
    Damian

    • Hallo Damian,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Du hast Recht, Personas helfen sehr gut dabei, die Anforderungen des späteren Nutzers zu erfassen. Ein guter nächster Schritt sind Story Maps, die wir im Buch ausführlich beschreiben.

      Viel Glück bei der Verlosung und viele Grüße,
      Sven

  2. Leider habe ich bislang gar keine Erfahrungen mit Scrum. Momentan bin ich noch Studentin. Im Zuge der Lehrveranstaltungen beschäftigen wir uns jedoch mit Projektmanagement und speziell nun auch mit agilem PM. Daher wäre das Buch bei mir gut aufgehoben ;)

    Schöne Feiertage schon mal :)

    • Hallo Bettina,

      ich arbeite momentan mit vielen Studenten und kürzlichen Absolventen. Leider haben die meisten dieser Informatiker bisher noch nie etwas von Scrum gehört, das Thema wurde an der Uni bzw. FH totgeschwiegen. Daher freue ich mich, dass es zumindest an deiner Uni Einzug gehalten hat. :)

      Viele Grüße und viel Glück bei der Verlosung,
      Sven

  3. Scrum, ach ja… Ich wäre gespannt auf das Buch, denn in unserem Team klappt es mit Scrum aktuell überhaupt nicht. Vielleicht liegt es an der “zu agilen” (im Sinne von schnell, nicht agiles Manifest etc.) Vorgehensweise, nach dem Motto jeden Tag etwas Neues und Wichtigeres. Scrum wirkt für mich etwas zu starr, wir hatten 2-Wochen-Sprints, aber selbst diese waren kaum durchzuhalten. Versuche, etwas Ruhe in die Entwicklung hinein zu bringen, sind bisher leider gescheitert. Persönlich habe ich ebenfalls ein paar Vorbehalte gegenüber Scrum, aber lasse mich auch gerne anderweitig überzeugen. ;-)
    Im vorherigen Team haben wir eine von Kanban inspirierte Vorgehensweise gewählt und auf die eigenen Bedürfnisse angepasst. Dies war der pragmatischste und nachdem sich Projektmanager & Co. daran gewöhnt hatten, durchaus erfolgreiche Weg.

    Grüße,
    K.

    • Moin Karl,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Die Situation klingt für mich sehr vertraut und das Buch kann dir sicher in der einen oder anderen Situation weiterhelfen. Zwischen deinen Zeilen klingt aber auch eine gewisse Resignation durch, hier hilft vermutlich eher der Einsatz eines Coaches, der euch richtig auf die Schiene setzt.

      Viele Grüße und viel Erfolg bei der Verlosung,
      Sven

  4. Hey, das sieht sehr interessant aus und ich würde es gerne für den Kindle kaufen. Ist die digitale Version noch geplant?

    LG, Felix XINGboy

    • Moin Felix,

      meines Wissens nicht, aber wir werden immer öfter danach gefragt. Ich werde nochmal beim Verlag nachfragen. Inzwischen kannst du ja bei Amazon auf den Link unter dem Bild klicken, um für eine Kindle-Version zu stimmen.

      http://www.amazon.de/Scrum-Praxis-Erfahrungen-Problemfelder-Erfolgsfaktoren/dp/3898647927

      Viele Grüße,
      Sven

      • Hey Sven,

        ich habe das Buch jetzt gekauft und lese es sehr gerne, es ist in der Tatsache geballtes Wissen und es erinnert mich immer wieder an die gute Zeit bei XING.

        Für die Kindle Version habe ich jetzt schon gestimmt, die will ich unbedingt haben, denn damit hätte man das Buch überall jederzeit dabei (Kindle Apps für iPhone, Mac, iPad etc.). Nicht zu vergessen, dass man damit wunderbar Passagen markieren und Notizen machen kann.

        Versuche das beim Verlag mal zu pushen, ich will das Buch digital auch noch haben und kaufen! :-)

        Fazit: Danke für das Buch, es ist großartig!

        Viele Grüße,

        Felix

        • Moin Felix,

          vielen Dank für das Lob, das freut uns natürlich sehr. Ich habe beim Verlag mal nachgefragt: Eine Kindle-Version ist für 2013 geplant.

          Weiter viel Spaß beim Lesen und schöne Weihnachtsfeiertage,
          Sven

  5. Moin Moin,

    wir stehen in unserem Projekt noch am Anfang mit Scrum. Alle Beteiligten wollen im Prinzip mit machen, auch das Business. Richtig Commited hat sich noch keiner.

    Es fehlt in der Tat an der Praxis. Was sind Epics, wie finde ich die Anforderungen in den User Stories wieder, was sind Story Points, warum sind das keine Stunden.
    Ich denke das sind im Scrum Umfeld alles bekannte Fragen, die allerdings auch dem Business beantwortet werden müssen.
    Ich hoffe hier hilft euer Buch.

    Bis dahin mit freundlichen Grüßen
    Detlev

    • Moin Detlev,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Im Buch findest du sicher vielen Antworten auf deine Fragen. Empfehlen würde ich auch den Besuch einer lokalen Community oder eines Scrumtisches, sofern so etwas bei dir in der Gegend angeboten wird. Bei diesen Veranstaltungen treffen sich oft viele “Ersttäter” und haben unter anderem genau die Fragen, die du erwähnst.

      Viele Grüße und viel Erfolg bei der Verlosung,
      Sven

  6. Nach erfolgreich geleiteten sequentiell abgearbeiteten Projekten in den vergangenen Jahren wurden mir dieses Jahr deutlich die Probleme und Grenzen einer Multiprojekt Situation aufgezeigt. Kampf um geteilte Resourcen und zeitfressendes Multitasking zwischen den Projekten empfand ich dabei als sehr anstrengend und problematisch. Nächstes Jahr wird daher Projektstaffelung ein Thema sein mit dem ich mich neu beschäftigen möchte um den Problemen professioneller zu begegnen.
    Grüße
    Frank

    • Moin Frank,

      ein sehr schönes Thema und eine große Herausforderung, das sich auch nicht allein mit “Machen wir einfach ein Scrum of Scrums” erschlagen lässt. Wir gehen im Buch nicht konkret auf solche Situationen ein, weil es den ohnehin schon beachtlichen Umfang gesprengt hätte. Einige Themen wie z.B. Story Mapping, Durchführung von Reviews etc. lassen sich aber hervorragend auch für solche Situationen verwenden.

      Viele Grüße und viel Erfolg bei der Verlosung,
      Sven

  7. Hallo zusammen,

    auch im Bereich Business Intelligence was typischerweise sehr Wasserfall getrieben ist, gibt es agile Bewegungen. Grade Scrum lässt sich einigen Projekten durchaus anwenden, der Anwender/Kunde muss aber auch bereit dafür sein, diesen Weg zu gehen :-)

    Viele Grüße
    Patrick

    • Moin Patrick,

      du hast recht, gemeinsam mit dem Anwender/Kunden geht es viel einfacher :) Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, dem Kunden den Nutzen der Vorgehensweise vorzustellen, so dass er sich zumindest darauf eingelassen hat, es zumindest mal auszuprobieren. Und wenn man Scrum erstmal live “erlebt” hat, will man meist nicht mehr zurück :)

      Viele Grüße und viel Erfolg bei der Verlosung,
      Sven

  8. Hallo,
    für mich war dieses Jahr die größte Erkenntnis, dass in einem guten Scrum Team ganz viel Verbindlichkeit und Klarheit über die Aufgaben herrscht. Sind erst ein paar Wochen damit unterwegs aber im Vergleich zu anderen ist sehr deutlich geworden, dass das ganze Team aufpasst und sich selbst steuert.

    Mit guten Leuten geht das sicherlich auch in klassischen Umgebungen, aber die Praktiken helfen einem sehr wie eine Art Cookbook, das richtige zu tun.

    Hoffe dass unter “klassisch” bald agil verstanden wird und sich niemand mehr an die Wasserfall-Zeiten erinnern wird :-)

    • Moin Martin,

      der Moment, in dem es bei einem Team Klick macht, ist auch für einen Coach jedesmal ein ganz besoderer. Und erfreulicherweise passiert es immer öfter. Deinen Wunsch, dass “agil” das heutige “traditionell” (bzw. “klassisch”) wird teile ich. Mal sehen, wo wir in 10 oder 20 Jahren stehen :)

      Viele Grüße und viel Erfolg bei der Verlosung,
      Sven

  9. Mein spannendstes Erlebnis diesen Jahres in einem Scrum Team war im Zuge eines sehr hoch priorisierten, internen Projektes, mit viel Druck und absurd hohem Tempo. Durchgeführt wurde es von einem interdisziplinären und inter-hierarchischen Team. Für mich als Scrum Master eine ganz neue Erfahrung, abseits der üblichen Schwerpunkte der meisten Scrum-Anwendungen, die ich bisher begleiten durfte. Das Projekt musste nicht wie so oft seine Zyklen verkürzen und öfter releasen, sondern eher gebremst werden, um Stabilität und Planbarkeit und Übersicht zu erhalten. Das Team war aus dem Stand hochgradig selbstorganisiert, schließlich bestand es durchgehend aus erfahrenen Leuten. Die Arbeit erledigte sich fast von selbst und das durchweg in guter Qualität. Alle pullten und hielten den Prozess ein. Allerdings bestand das Team durchgehend aus erfahrenen Leuten, die sich seit Monaten und Jahren kennen, aber aus völlig anderen Rollen. Darunter Senior Entwickler, diverse Leads und Head-Positionen verschiedener Abteilungen. Der Schwerpunkt lag hier eindeutig auf dem Zwischenmenschlichen. Kollegen die sonst miteinander um ihr Gehalt verhandelten, oder zu Eskalationen treffen, sollten sich nun auf Augenhöhe begegnen und gemeinsam über die Umsetzung eines Features diskutieren. Es was einiges an Fingerspitzengefühl notwendig, um z.B. einer Führungsperson zu verdeutlichen, dass es hinderlich sein kann, wenn einige Kollegen quasi nur noch direkt an ihn bericht erstatten, sobald sie im Daily Scrum an der Reihe sind. Andersrum sollte er zwar ruhig bei allem um seine Meinung, aber bitte nicht unbedingt immer nach seiner Erlaubnis gefragt werden. Wenn sich 3 Heads, die in Summe wohl 5 Jahre nicht mehr in Teams gearbeitet hatten, dann auch noch gleichzeitig auf die selbe Story gestürzt haben, …oha…
    Auf einem so hohen Level wie bei diesem Team benötigen User Stories auch nur noch Schlagworte und jeder weiß was gemeint ist. Nur blöd, wenn sich heraus stellt, dass jeder was anderes meinte. Auch komisch, dass im Review kein Huhn folgen konnte, wenn sich die Experten mit Buzz-Words praktisch duelliert haben ;)
    Hier musste ich als Trainier niemanden mehr das Spiel erklären, sondern dafür Sorgen, dass alle aufs richtige Tor zu laufen. Ein andere, sehr spannende und äußerst lehrreiche Erfahrung, die ich da in diesem Jahr machen durfte.

    • Moin Alexander,

      ein sehr schöner Bericht, vielen Dank. In so einem Team zu arbeiten macht richtig Spaß, weil man viele Dinge nicht mehr erklären muss und das Team weitere Motivation aus den eigenen Erfolgen und dem Feedback des Umfelds zieht. Klasse. Viele der in unserem Buch beschriebenen Vorschläge, Tipps und Tricks lassen sich auch gut auf solche Teams anwenden, weil sie oft den zusätzlichen Kick bieten, den diese Teams manchmal brauchen.

      Viele Grüße und viel Glück bei der Verlosung,
      Sven

  10. Hallo,

    seit September bin ich in einem eher großen Projekt. Im Unternehmen wird zum ersten Mal mit eine agilen Vorgehensweise gearbeitet. Bei einem solchen Vorhaben mit sehr vielen beteiligten Personen und Teams in unterschiedlichen Organisationseinheiten gibt es viele praktische Herausforderungen, die durch das Scrum-Framework allein nicht geklärt sind. Besonders spannend finde ich wie sich unser Team (fast alle Mitglieder kannten sich vor dem Projekt nicht) inzwischen eingespielt hat und wie wir unsere Vorgehensweise angepasst haben. Dennoch haben wir noch einige Herausforderungen, die durch die Art des Projektes, die vorhandene Organisationsstruktur und auch durch die für das Unternehmen neue Vorgehensweise zu lösen. Der Titel des Buches trifft daher genau das Thema, das mich als frisch gebackener Scrum Master momentan am meisten beschäftigt. Dazu gehören neben Einführungs- bzw. Change-Themen unter anderem auch Scaling Agile, Multiprojekt-Teams und die Zusammenarbeit von agilen und nicht agilen Teams Teams in der Praxis.

    Viele Grüße
    Chris

    • Moin Chris,

      da hast du dir als frischgebackener Scrum Master ja eine Menge vorgenommen :) Aber die ersten Erfolge klingen ja schon sehr vielversprechend, weiter so! Für deine Situation wirst du sicher viele Anregungen im Buch finden.

      Viele Grüße und viel Erfolg bei der Verlosung,
      Sven

  11. Hiho,

    das spannendste Projekt dieses Jahr war bei einem deutschen Großkonzern. Während der Umsetzung haben wir in einem globalen, superstark reglementiertem Wasserfallumfeld agil entwickelt und dadurch fast in time und Budget geliefert.
    Wir waren/sind alle Anfänger, aber ich beschäftige mich jetzt detaillierter mit dieser Methode!

    Viele Grüße,

    Michael

    PS: falls ich ausgelost werde, möchte ich eine persönliche Widmung im Buch :-)
    PPS: und falls nicht, kaufe ich eben eins

    • Moin Michael,

      dein Kommentar erinnert mich an ein kleines gallisches Dorf … :) Diese Situationen können extrem frustrierend sein, aber auch extrem motivierend, wenn man mal wieder einen Schritt weitergekommen ist.

      PS1: Deal
      PS2: :)

      Viele Grüße und viel Glück bei der Verlosung,
      Sven

  12. Hallo Sven,
    das Spannendste an Scrum finde ich die Balance zwischen Flexibilität und Stabilität. Mit klaren Rollen, Regel, Verantwortlichkeiten wird ein stabiles Grundgerüst geschaffen, auf dem man flexibel und kreativ auf wechselnde Anforderungen agieren kann.
    Während ich bei der Einführung von agilen Methoden sonst häufig das Festhalten an Plänen sehe und das Zulassen von Veränderungen fördern muss, habe ich dieses Jahr einen Product Owner kennengelernt, der seine Priorisierung fast minütlich wechselte… Scrum-Einführung mit 2-Wochen-Sprint als Langzeit-Planung war für mich eine ganz neue Sichtweise und brachte dem Team deutlich Ruhe in die Entwicklungsarbeit ;-)
    Viele Grüße,
    Anja

    • Moin Anja,

      stimmt, diesen Typus finde ich auch öfter, meist eher in Startups als in Konzernen. Wenn man ihn erstmal überzeugen kann, dass er mit einer 2-Wochen-Planung effektiv mehr bekommt als mit minütlichen Wechseln, hat man einen sehr starken Verbündeten gefunden :)

      Viele Grüße und viel Erfolg bei der Verlosung,
      Sven

  13. Ich habe bisher leider an keinem Scrum-Projekt teilgenommen. Aber falls es einmal los geht, möchte ich natürlich vorbereitet sein. Ich denke, dass man mittels Scrum sehr viel erfolgreicher sein kann als mit den bisherigen PM-Techniken.

    • Moin Björn,

      dann wird es aber Zeit :) Im vorderen Teil beschreiben wir ausführlich, worauf man beim Aufsetzen eines Scrum Projektes achten sollte, da ist bestimmt auch was für dich dabei.

      Viele Grüße und viel Erfolg bei der Verlosung,
      Sven

  14. Wir hatten einen Scrum-Master, der zeitgleich (im Ggs. zum Product Owner) projektverantwortlicher Projektleiter war. Dieser Rollenkonflikt hat ganz und gar nicht funktioniert.

    Z.B. wurden Estimations so lange wiederholt, bis sie “gepasst” haben. Ständig wurde neue Features in den Sprint gekippt. Der Product Owner spielte “wünsch Dir was”, weil er keine Projektverantwortung hatte etc.

    Aber dieses Projekt war kurz und in meiner bisherigen Scrum-Laufbahn eine Ausnahme :-)

    • Moin Oliver,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Solche Beispiele erlebe ich auch gelegentlich. Oft ist dies der erste Schritt zurück in die traditionelle Welt, verbunden mit der Aussage “Bei uns hat Scrum nicht funktioniert!”. Und dann wird es sehr schwer, das Kind wieder aus dem Brunnen zu holen.

      Viele Grüße und viel Erfolg bei der Verlosung,
      Sven

  15. Hallo,

    entwickeln mit Scrum hat uns in unserem kleinen Team (5 Entwickler + SM + PO) sehr viel Spass gemacht und zu aller Begeisterung auch viel schneller Ergebnisse gebracht als auf “klassische” Weise. Nun werden wir ein neues Projekt aufsetzen und sind noch etwas am “rudern”, da in der gängigen Scrum-Literatur schon alle Anforderungen als Epics oder User Stories existieren. Aber wie kommt man dahin, ohne zentimeterdicke Lastenhefte zu schreiben? Da werden wir auch mit den Kunden noch einiges erarbeiten müssen, damit sie nicht zu sehr zurück in die “klassische” Denke fallen.

    • Moin Steffen,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Du sprichst ein wichtiges Thema an, das wir im Buch in den Abschnitten 4.2.2 (Anforderungsworkshops) und 4.2.4 (Story Maps) behandeln. Als konkrete Form eines Anforderungsworkshops nutze ich aktuell gerade Story Writing Workshops, die sich als sehr effizient erweisen.

      BTW: Kann es sein, dass bei deiner EMail-Adresse ein “v” fehlt?

      Viele Grüße und viel Erfolg bei der Verlosung,
      Sven

Hinterlasse eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.